iCE40UP5K für extrem stromsparende Vorverarbeitung am Edge-Vision-Sensor
iCE40UP5K für extrem stromsparende Vorverarbeitung am Edge-Vision-Sensor
iCE40UP5K passt an die Stelle, die vor dem Host aufwacht und einen kleinen Bildpfad bewertet.
Es ist kein voller Bildprozessor. Die Auswahl hängt davon ab, ob ein fester Vorverarbeitungsschritt bei niedrigem Strom nahe am Sensor laufen kann.

Aufgabe festlegen
Fenster, Zeilentiming, Kanten, Schwellwerte oder ein Aufwecksignal müssen konkret beschrieben werden.
Große Bildpuffer oder häufig wechselnde Algorithmen gehören in eine andere Geräteklasse.
Kameraanschluss prüfen
Der FPC-Anschluss sollte am Rand sitzen und nach außen zeigen.
Pixelpfade, Reset, Standby, Takt und I2C-Steuerung gehören zur gleichen Prüfung.
Strom in Zuständen messen
Sensor aus, FPGA konfiguriert, Sensortakt, Ereignis, Host-Aufwecksignal und Rückkehr in den Ruhezustand müssen getrennt gemessen werden.
Regler, Pull-up-Widerstände und Takte können den Stromvorteil sonst aufheben.

Kleinen Speicher gezielt nutzen
Interner Speicher eignet sich für Zeilenpuffer, Zähler, Flags und kleine Fenster.
Ein bekannter Pixeltest sollte den Eingang und das Aufwecksignal belegen.
Konfiguration und Timing sichern
Flash, Programmierzugang, Reset und Startmodus müssen erreichbar bleiben.
Taktstart und erstes gültiges Bild sollten bei der Inbetriebnahme wiederholt geprüft werden.
Abschließende Prüfung
Vor Freigabe zählen Aufgabe, FPC-Richtung, Takt, Konfiguration, Stromzustände, I/O, Debug, Testzugang und Ersatzgrenze.
iCE40UP5K passt, wenn ein fester kleiner Bildpfad den Host schlafen lässt und die Messdaten stimmen.




